Visitenkarten sind in!

Digitalisierung hin oder her: Visitenkarten bleiben im Geschäftskontakt wichtig.

Tatjana Gräf

Marketing

Tatjana kümmert sich mit um das Marketing der WILKE Family und ist eine wichtige Sparringspartnerin bei der Entwicklung kreativer Konzepte für unsere Kunden.

Digitalisierung hin oder her: Visitenkarten bleiben in. Gedruckte Business-Cards gehören einfach zum Alltag der Berufswelt. Am besten klassisch, hochwertig und im Standard-Format (85mm x 55mm), da die meisten Karten nach wie vor im Etui aufbewahrt werden.

Bei Wilke-Kunden liegt neben einem Acryl-Visitenkarten-Spender für jeden Namen auch ein Visitenkarten-Etui bei.

Was drauf muss ist klar. Der eigene Name – möglichst gut leserlich. Name und Anschrift des Unternehmens und das farbverbindliche Logo. Auf der Visitenkarte zählt, wie allgemein bei Texten in der Werbung: weniger ist mehr! Ob ein QR-Code mitgedruckt wird, muss von Fall zu Fall entschieden werden … aber bitte nicht um jeden Preis. Da ein QR-Code sicher keinen Schönheitswettbewerb gewinnt, sollte auf jeden Fall ein großer Nutzen für den Kunden dahinter stehen.

Durch die Möglichkeit des Digitaldrucks sind auch sehr kleine Auflagen schnell und hochwertig produzierbar. So können Sie z.B. die oft ungenutzte Rückseite Ihrer Visitenkarte nutzen, um speziell auf Veranstaltungen oder Treffen Bezug zu nehmen und Ihre Gegenüber sehr gezielt anzusprechen. Ein Beispiel: „Schön, dass wir uns auf der Messe XY gesehen haben“.

Sparen Sie nicht beim ersten Eindruck.

Bildnachweis: SFIO CRACHO | stock.adobe.com

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